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"MEKT" als Zeichen der Solidarität nutzen Peter Grubits Internationales Forum der Katholischen Aktion (FIAC/IFCA) tagte in Sarajevo -- KAÖ-Geschäftsführer Grubits nahm als Österreichvertreter am europäischen-mediteranen Treffen der FIAC (3.-7.9.2003) teil: Eine junge und dynamische Kirche braucht unsere Solidarität - Kirche leistet bereits viel für Wiederaufbau in Bosnien Die Situation der Kirche in den mittel- und osteuropäischen Staaten - vor allem in Bosnien-Hercegovina - stand im Mittelpunkt einer Tagung des Internationalen Forums der Katholischen Aktion (FIAC/IFCA) in Sarajevo. Rund 100 kirchliche Laienvertreter aus den postkommunistischen Reformstaaten, aber auch aus Italien, Spanien und Malta beleuchteten unter dem Motto "For a fraternal Europe" ("für ein geschwisterliches Europa") die sich aus der Wiedervereinigung Europas ergebenden Chancen und Herausforderungen. Als Vertreter der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ) nahm Geschäftsführer Peter Grubits an der Tagung teil. Die Folgen des
Krieges seien noch überall sichtbar, im "Hinterland" noch mehr
als in Sarajevo selbst, SFOR-Truppen seien omnipräsent, so Grubits. Die
umfangreiche, auch kirchliche Wiederaufbauhilfe aus Österreich komme Kulturdenkmälern,
Kirchen und dem Leben der Pfarrgemeinden zu Gute. Trotz der enormen Arbeitslosigkeit
in Sarajevo sei die dortige katholische Kirche überaus lebendig, gerade
viele junge Menschen engagieren sich, so Grubits. Die internationale Vernetzung
kirchlicher Einrichtungen sei erst im Aufbau begriffen, vordringlich ist nach
den Worten des KAÖ-Geschäftsführers jetzt der regelmäßige
Austausch - "auch zum Mutmachen". Für Österreich zog Grubits aus seinem Sarajevo-Besuch die Schlussfolgerung, den Mitteleuropäischen Katholikentag (MEKT) als Chance zu weiteren Brückenschlägen zu nützen und Solidarität beim Aufbau kirchlicher Strukturen und durch Ermutigung zum aktiven Engagement der Christen in Kirche und Gesellschaft zu zeigen. |





